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Licht ist kein Motiv.
Es ist die Voraussetzung von Sichtbarkeit.
Mich interessiert nicht das Bild,
sondern der Moment,
in dem Sehen beginnt.
Bevor etwas festgelegt ist.
Licht trifft auf Material.
Es wird gebrochen, gebunden, zurückgeworfen.
Nicht als Effekt,
sondern als Vorgang.
Material reagiert.
Oberfläche wird Akteur.
Je nach Licht, Abstand und Bewegung
verändert sich, was wahrnehmbar ist.
Es gibt keinen festen Zustand.
Die Arbeiten erzählen keine Geschichte.
Sie bleiben offen.
Sie beginnen dort,
wo der Blick verweilt.
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